Sonntag, 23. November 2014

NiederKNIEn -5- da knien sogar die Hühner


















Man könnte ja auch das Rezept im Kurier lesen und dann schlicht Brathuhn mit Orange zubereiten. Könnte man. Sicherlich wären die Gäste so angetan, dass sie alles zu Niederknien fänden. 
Könnte, würde, wäre.....
Ist aber nicht.
Hat man selber KNIE im Namen, ist man dem Ruf auch etwas schuldig. Und so gab es Außergewöhnliches - wie immer - wenn sich dieses Team in die Küche begibt.

Samstag, 15. November 2014

Zwischenspiel - bitte hier auf keinen Fall niederknien

Falter sagt: "leise schlägt das Herz im Matznerviertel...". 
Hier ein weiteres Lebenszeichen aus dem Gebiet.

Heute gab es eine Generalprobe für einen Restaurant Day......
"Heiße Suppe am Trottoir" nannten wir es und
das Trottoir befand sich in der Goldschlagstraße.
Wärme von innen mit 
Erdäpfelsuppe, Maronisuppe, Linsensuppe
16 Liter
13.00 bis 15.00
und alles aufgegessen.
Probe gelungen!
Schönes Wochenende!








Freitag, 14. November 2014

zum Niederknien -4- wilde Küche



















Von Halali bis Halleluja.


Diesmal gab es, auf Wunsch, Wild -  aus dem Geschäft!



















Zartes Rehragout mit SemmelKnödel.


















Davor Kräutermuffins (Rezept: Geheime Schnatterei) mit Salat - sehr überraschend - sehr gut.




















Und danach die SchokoladenTorte (Klick) mit Himbeeren und Schlag.


















Die flüssigen Kalorien bescherten uns Roseweine vom Uhudler und aus dem Friaul. Weiters ein Blaufränkischer aus dem Südburgenland und ein Zweigelt aus Purbach.
Selbst die eingefleischten FreitagsfernschauerundSofasitzer konnte dieses Menü aus dem Haus locken.
Gelockt - frohlockt - genossen.....
Herbstlichen Dank an die Köchin!
An passenden Kniebänken designen bereits die Architekten -  wenn schon niederknien- denn schon bitte mit Stil!