Samstag, 20. September 2014

es sei denn... -3- im September

















Also dieses guerilla cooking stellt uns demokratieerprobte, einfache Esser vor neue Herausforderungen.

Die Sache war nämlich so:
Diesmal konnte man per doodle Umfrage wählen:
marokkanisches Gemüse (vegetarisch) oder Fleischlaberl (nicht vegetarisch- eh klar).
Alle (14 oder doch 22?) haben brav gewählt.
Die meisten eines von beiden.
Einige alle zwei ( sagt das, sie essen beides oder es ist ihnen egal?).
Einer hat keines angehakerlt (meint er, er isst nix oder es ist ihm auch egal?).
Schwierig war noch die Sache mit den zwei Susannes. 
Hat sich eine Susanne zweimal angemeldet
oder aber sollte man mit zweien rechnen? 
Und wenn ja, mit welchen von den dreien.
Soweit so gut.
Es ist nicht dabeigestanden, dass das Gericht mit meisten Hakerln gewinnt. 
Was aber an sich logisch ist - oder?
Weil warum sonst doodln.
Gewonnen haben dann die Fleischlaberl mit  köstlichem Püree und äußerst knappen Vorsprung- glaub ich.
Aber was isst dann die Vegetarierin?
Begonnen hat der Abend  mit einer wahrlich interessanten Vorspeisenkombination vom lila Brokkoli, Mozarellarübe, tatsächlichen Mozarella und einem Idee von Olivenpaste ("is eh aus dm Glas" sagt der Koch. "Trotzdem gut" sagt der Gast.)
Darauf folgend Fleischlaberln mit Püree 
( wie schon erwähnt - köstlich) und Eierschwammerl.
Die wurden nicht gedoodelt sondern gedünstet und 
waren   d  i  e  Überraschung.
Zusammenfassend kann man sagen: 
niemand bekam das, womit er/sie gerechnet hatte,  
aber alle waren sehr zufrieden damit.
Und für die Vegetarierin gab es dann die Schwammerl mit Püree.
Über die Topfennockerl-Nachspeise wurde nicht abgestimmt, 
die wurde einfach gegessen.
Getrunken wurde, wie immer, was auf den Tisch kam und zwar alles!
















Herzlichst Irma



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen