Bis jetzt haben wir die Gans ja nur auswärts gegessen.
Vorzugsweise im Gasthaus Topf, das es lange nicht mehr gibt.
Da kam die Suppe in der großen Suppenschüssel auf den Tisch.
Die Gans kam mit Rotkraut und Knödel.
Und dann gab noch ein Glaserl Gänsefett für zu Hause.
Oder beim Musil im Vierzehnten oder am Eck beim Alexander (auch schon Geschichte.)
Dieses Jahr kam die Gans (die Gänse) zuerst ins und dann aus dem eigenen Rohr.
Gans wie sie sein soll - innen wunderbar weich und saftig, außen knusprig.
Dazu, wie immer, Rotkraut und Knödel - sowohl Semmel als auch Erdäpfel.
Und weil wir alle Hände voll zu tun hatten, gibt es heute alles ohne aktuelles Foto.
Und schon ist der 11.11. wieder vorbei.

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